Mein Selbstversuch – Teil III

Selbstversuch Teil III

Sollten Sie erst seit einigen Tagen zu meinen Lesern gehören, wundern Sie sich vielleicht. Was hat das Erlernen einer Programmiersprache mit Bewerben zu tun? Springen Sie doch bitte auf den Artikel „Programmieren mit 55 – ein Selbstversuch“. Dort beschreibe ich, wie die Idee entstanden ist und wie das Ergebnis zukünftig Stellensuchenden helfen soll.

Sollten Sie schnell alle Artikel zum Thema „Programmieren mit Swift“ aufrufen wollen, können Sie in der Seitenleiste oder im Webseiten-Menü unter Optionen auf die neue Kategorie „selbst starten“ klicken.

Nun aber zum Thema: Was habe ich in den vergangenen 2 Wochen erreicht?

Vor allem habe ich eins erkannt – Programmieren ist wie die Vorbereitung auf einen Marathon.

Nur kontinuierliche, langfristige Arbeit bringt den Erfolg.

Ich merke, wie ich immer besser das Prinzip des Programmierens verstehe. Um aber mit einer ersten kleinen App zu „finishen“, dazu hat es noch nicht gereicht.

Ich konzentriere mich gegenwärtig darauf, möglichst jeden Tag eine Lektion von „Swift lernen“ von Stefan Popp durchzuarbeiten.

Habe ich mehr Zeit, nehme ich mir eine Lektion vom Codingtutor.de von Jan Brinkmann vor.

Um mir das Lernen zu erleichtern, habe ich einen schon angestaubten Bildschirm reaktiviert. Vor einigen Jahren habe komplett von einem Desktop-PC auf ein Notebook gewechselt. Seitdem fristete der Bildschirm in einer Ecke ein Schattendasein. Diesen Bildschirm habe ich nun ans Notebook als Zweitbildschirm angeschlossen. Nun laufen die Tutorial-Videos auf dem Bildschirm. Ich kann sie stoppen und die Schritte ohne umzuschalten im Xcode auf dem integrierten Notebook-Bildschirm nachvollziehen.

Ein weiteres, mit dem Programmieren verwandtes Projekt nimmt konkretere Formen an.

Ich hatte im Artikel vom 6. Juli von der Innovationskonferenz von futureSax berichtet. Auf dieser Veranstaltung hatte ich Matthias Lange und Matthias Auer kennengelernt. Sie entwickeln mit einem kleinen Team die intelligente Lernplattform „Easy Exams“. Gegenüber existierenden Lösungen erweitern sie Ihre Plattform um Elemente der künstlichen Intelligenz. So wollen Sie erreichen, dass sich die gewählten Kurse individueller dem Lernforschritt des Schülers anpassen.

Wir versuchen jetzt gemeinsam, meinen Ansatz der Bewerberberatung als Kurs darzustellen. Ich möchte damit eine weitere Möglichkeit der Bewerberberatung anbieten. Damit will ich den Menschen helfen, die vorerst noch eine persönliche Beratung durch mich als Bewerbertrainer scheuen und im ersten Schritt die Anonymität vorziehen.

Die Gründer von Easy Exams wiederum sind gespannt, wie sich die Möglichkeiten Ihrer Plattform auf meinen Anwendungsfall anpassen lassen. Damit erhoffen sie sich weitere Impulse für den Entwicklungsprozess.

In einigen Wochen wird der erste Baustein online gestellt werden. Natürlich erfahren Sie als Erste davon.

Für die kommende Woche freue ich mich, wieder einen Gastautor ankündigen zu können. Seien Sie gespannt, ich will aber nicht zuviel verraten. Der Autor beschreibt seine Erfahrungen bei der Suche nach einem Unternehmen, in dem er als Werksstudent seine Masterarbeit schreiben kann.

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